Fort- und Weiterbildung sowie Beratung im Gesundheitswesen
Bilde Pflegefachkräfte aus zum Kommunikations- und Motivationstrainer in der Pflege
mit Zertifikat:
Die Fort bzw. Weiterbildung bezieht sich zum einen auf Einzel- und Kleingruppenangebote bei psychisch veränderten und immobilen BewohnerInnen
in der stationären Einrichtung sowie für den ambulanten Bereich.
Zur Erlangung des Zertifikates ist es erforderlich an 8 Wochenendseminaren teilgenommen zu haben, die den Schwerpunkt bearbeiten.
Es findet eine Zwischenprüfung und Endprüfung statt.
Weitere Fort- und Weiterbildungen biete ich an in den Bereichen:
Pflege am und mit den Menschen
- Grundpflege
- Krankenbeobachtung und Wahrnehmung
- Prophylaxen (Arten, Einsatz und Anwendung von Prophylaxen)
- Lagerungen (Arten, Einsatz und Anwendungen von Lagerungen)
- Vitalwerte ( was vermitteln Vitalwerte und wie reagiere ich als Pflegekraft auf Abweichungen)
- Anleitung und Beratung im Pflegealltag (wie kann ich die zu "pflegende Person" Kunden, Angehörige oder andere
am Pflegeprozess beteiligte, anleiten und beraten)
Behandlungspflege
- Krankheitslehre
- Verbandlehre und Wechseln von Verbänden (septisch sowie a- septisch)
- Kompressionsverband (Arten und Anlegen der Wickel)
- Injektion (Arten und wer darf was injizieren)
- Infusionen (Arten und wie funktionieren die verschiedenen Systeme)
- Wirkung und Nebenwirkung von Medikamenten (z.B. Einsatz von Neuroleptiker und ihre Wirkung auf die Wahrnehmung und Kommunikation)
- Versorgung von Dauerkathetern und Sonden
- Anleitung und Beratung im Pflegealltag (wie kann ich die zu "pflegende Person" Kunden, Angehörige oder andere am Pflegeprozess beteiligte, anleiten und beraten)
Psychisch veränderten Personen
- Allgemeine Grundlagen zu den aufgeführten Krankheitsbildern und die Folgen auf die Persönlichkeit
- Alzheimer
- Senile Demenz vom Alzheimer - Typ
- Verwirrtheit
- Morbus Parkinson
- Multiple Sklerose
- Schizophrenie
- Borderline Persönlichkeitsstörung
- Anleitung und Beratung im Pflegealltag (wie kann ich die zu "pflegende Person" Kunden, Angehörige oder andere am Pflegeprozess beteiligte, anleiten und beraten)
Kommunikation und Wahrnehmung
- Motivationstraining
- Allg. Kommunikation und Wahrnehmung (verbal, paraverbal und nonverbal)
- Kommunikationstheorien (TZI, Schulz von Thun usw.)
- Rhetorik für Pflegekräfte
- Teamarbeit (Bedeutung des Teams und ihre Wirkung)
- Umgang mit Konflikten
- Konfliktmanagement
- Biographiearbeit
- Allg. Validation
- Validation nach Naomi Feil
- Validation nach Nicole Richards
- Anleitung und Beratung im Pflegealltag (wie kann ich die zu "pflegende Person" Kunden, Angehörige oder andere am Pflegeprozess beteiligte, anleiten und beraten)
Welche Methoden zur Unterstützung der Kommunikation gibt es noch
- Snuselen
- Musik in der Pflege
- Anleitung und Beratung im Pflegealltag (wie kann ich die zu "pflegende Person" Kunden, Angehörige oder andere am Pflegeprozess beteiligte, anleiten und beraten)
Anatomie und Physiologie des Gehirns und der Nerven
- Aufbau und Funktion des Gehirns
- Aufbau der Nerven und Funktion der Nerven
- Bewegungsapparat
- Skelett, Muskeln und Sehnen
Motivationstraining, Lernen mit Erfolg
- Gehirngerechte Kommunikation
- Mind Mapping
- Wie lese ich effektiv
- Gehirn Jogging
- Welche Methoden und Hilfen gibt es
- Anleitung und Beratung im Pflegealltag (wie kann ich die zu "pflegende Person" Kunden, Angehörige oder andere am Pflegeprozess beteiligte, anleiten und beraten)
Entwicklung der Persönlichkeit
- Wie bildet sich die Persönlichkeit (nach S. Freud, E. Erikson)
- Die Bedeutung des Selbstwertgefühls
Persönlichkeitsstörungen
- Was sind Persönlichkeitsstörungen
- Arten von Neurosen
- Arten von Psychosen und wo liegen die Grenzen zueinander
- Selbstschädigendes Verhalten
- Arten von Gewalt
- Die Gewaltspirale
- Macht und ihre Wirkung im pflegerischem Handeln
- Missbrauch
- Suizid
- Psychiatrische Krankenpflege (Bezug zur Pflege, wie gehe ich damit um?)
- Anleitung und Beratung im Pflegealltag (wie kann ich die zu "pflegende Person" Kunden, Angehörige oder andere am Pflegeprozess beteiligte, anleiten und beraten)
Emotionen in der Pflege
- Was sind Emotionen
- Wie gehe ich mit Emotionen um z.B. Ekel in der Pflege, Angst, Wut, Aggression und Trauer, aber auch Freude usw.
- Wirkung von Frustration auf mein tägliches Handeln in der Pflege
- Angst
- Wie gehe ich mit Angst um
- Was ist Stress
- Umgang mit Stress
- Das Burnout Syndrom
- Gewalt in der Pflege
- Arbeitsbelastungen
- Das Dilemma in der Pflege
- Wie kann ich als Pflegekraft mit schwierigen Situationen umgehen, wie kann ich mir helfen und wo gibt es Hilfen
Pflegetheorien
- Darstellungen verschiedener Pflegetheorien und ihre Wirkungen
Arbeiten nach einem Pflegemodell "Monika Krohwinkel"
- AEDL`s und was sagen diese aus
- Pflegeplanung und Dokumentation
- Was ist ein Pflegeprozess und was soll dadurch bezweckt und sichergestellt werden
- Funktion und Wirkung zum Pflegeprozess
Pflegeversicherung SGB XI
- Wie bereite ich mich auf den MDK vor
- Welche Anträge muss ich wo stellen
- Welche Pflegestufen gibt es
- Wie werden Pflegestufen ermittelt
- Welche Funktion hat die Dokumentation
- Was sind Hilfsmittel und wo kann ich welche einfordern
- Anleitung und Beratung im Pflegealltag (wie kann ich die zu "pflegende Person" Kunden, Angehörige oder andere am Pflegeprozess beteiligte, anleiten und beraten)
Tod und Trauer
- Wer war Elisabeth Kübler - Ross
- Welche Theorien hat sie zugrunde gelegt
- Hospizarbeit
- Umgang mit sterbenden immobilen und kranken Menschen
- Das validierende Gespräch im Sterbeprozess
- Was kann ich als Pflegekraft noch tun
- Anleitung und Beratung im Pflegealltag (wie kann ich die zu "pflegende Person" Kunden, Angehörige oder andere am Pflegeprozess beteiligte, anleiten und beraten)
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